Rezept der Woche: BBQ-Seitanschnitzel

Rezept der Woche

Seitan wird als Fleischersatz immer beliebter – und das nicht nur unbedingt bei Veganern. Es ist ja auch so wunderbar vielseitig zu verarbeiten und richtig zubereitet echt lecker! Hier in Kiel war Seitan-Fix kurz vor Weihnachten tatsächlich fast überall ausverkauft wegen der großen Nachfrage. Uns freut das natürlich sehr, denn weniger Fleischkonsum bedeutet weniger Tierleid und ist obendrein gut fürs Klima! Wie wäre es also mal mit einem BBQ-Seitanschnitzel statt einem Schweine- oder Kalbsschnitzel? Wir haben unsere Seitan-Vorräte jedenfalls schon wieder aufgestockt und haben hier zur Inspiration das Rezept fürs BBQ-Seitanschnitzel für dich. Viel Erfolg beim Ausprobieren!

An Zutaten brauchst du:

– 60 g Seitan-Fix
– 2 TL Mykonos-Gewürzmischung
– 0,5 TL Pfeffer, gemahlen
– Chiliflocken, Menge je nach Schärfegrad          
– 100 ml Gemüsebrühe        
– 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
– 3/4 EL Tahin (Sesammus)
– 0,5 EL Sojasoße

– Bratöl nach Belieben: Sonnenblumenöl oder Rapsöl

Tipp: mit Sojajoghurt und Salat servieren

Zubereitung:

1. Backofen auf 175 °C Umluft vorheizen.

2. Seitan-Fix mit Pfeffer, Mykonos-Gewürzmischung und Chili in einer Schüssel vermischen. Gemüsebrühe, Knoblauch, Tahin und Sojasoße hinzufügen und rasch zu einem Teig vermengen. Nicht zu lange kneten, da die Steaks sonst eher fest werden. Teig in kleine Portionen teilen und zu Steaks flach drücken.

3. Eine große rechteckige Auflaufform oder ein tiefes Backblech leicht einölen und die Steaks hineinlegen. Dabei noch mal flach drücken und in Form ziehen. Die Stücke dürfen ruhig unregelmäßig geformt sein. Im vorgeheizten Backofen etwa 20 Minuten backen.

4. Mit Sojajoghurt und frischem Salat servieren und genießen :-)!


Guten Appetit wünscht dir
dein Unverpackt-Team 🙂

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Rezept der Woche: Ofengemüse mit Dip

Rezept der Woche

Sicher kennst du das: Manchmal gibt es ja so Tage, die einfach lang und anstrengend sind … Dann kommst du platt und quasi ausgehungert nach Hause und willst eigentlich nur noch die Füße hochlegen und es dir mit etwas Schmackhaftem gemütlich machen – und nicht noch groß kochen. Wir haben ein Rezept parat, das nicht nur schnell und einfach ist, sondern auch noch vegan, im besten Fall zero waste und superlecker: Tadaaa, das winterliche Ofengemüse mit Dip! Ist das was oder ist das was?

Für das Ofengemüse mit Dip benötigst du:

– Gemüse der Saison, z. B. Kürbis, Rote Beete, Karotten, Kartoffeln, Pastinaken, rote Zwiebeln, Knoblauch (Mengen nach Belieben)
– 3 EL Sonnenblumenkerne
– etwas Öl, z. B. Olivenöl oder Sonnenblumenöl
– Salz
– Pfeffer

Zutaten für den Dip:
– 2 TL Kürbiskernöl
– 3 EL Tahin
– 1 EL Zitronensaft
– 1/2 Zehe Knoblauch (gepresst)
– 1/4 TL Salz

Zubereitung:

1. Zwiebeln vierteln, Knoblauchzehen halbieren, das übrige Gemüse in Spalten oder grobe Würfel schneiden.

2. Den Backofen auf 200° C Ober-/Unterhitze oder 180° C Umluft vorheizen.

3. Das zerkleinerte Gemüse in einer Schüssel mit Öl, Pfeffer, Salz und Sonnenblumenkernen vermengen, dann auf ein mit Dauerbackfolie ausgelegtes Backblech geben.

4. Das Gemüse 20 bis 30 Minuten im Ofen backen bis es gar ist und den gewünschten Röstgrad erreicht hat. Währenddessen alle Zutaten für den Dip vermischen.

5. Mnjam!


Viel Spaß beim Ausprobieren wünscht dir
dein Unverpackt-Team 🙂

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Rezept der Woche: Limetten-Knoblauch-Schnetzel

Limetten-Knoblauch-Schnetzel

Man kann sich ja nicht immer nur von Plätzchen, Lebkuchen und Stollen ernähren in der Weihnachtszeit – etwas Herzhaftes muss zwischendurch auch mal sein! 😉 Wir haben für euch daher ein tolles Rezept für Limetten-Knoblauch-Schnetzel am Start. Die Limetten-Knoblauch-Schnetzel sind schnell und einfach zubereitet und soooo lecker!

Zutaten (für 2-3 Personen):

– 200 g Sojaschnetzel
– Blattsalat nach Belieben
– 2 Zitronen
– 2 Limetten
– 1 Hand voll Koriander

Alles abschmecken mit :

– Apfelessig
– Knoblauch n. B.
– Salz
– Pfeffer
– Kurkuma
– Koriander
– Paprikapulver
– 1-2 EL Tahi
– Olivenöl

– Dip: Sriracha oder Sojajoghurt

Zubereitung:

1. Schnetzel mit kochendem Wasser übergießen, sodass sie ca. zur Hälfte bedeckt sind.

2. Zitronen- und Limettensaft mit Olivenöl, Knoblauch, Salz, Pfeffer und ordentlich Kurkuma mischen und ebenfalls zu den Schnetzeln geben.

3. Für das Tahindressing Limettensaft, einen Spritzer Apfelessig, einen Klecks Tahin, Öl, Salz, Pfeffer, Koriander und Paprikapulver mischen und über den Blattsalat geben,

4. Schnetzel samt Flüssigkeit in die Pfanne geben und scharf anbraten bis die Flüssigkeit verkocht ist. Als Dip eignet sich hervorragend Sriracha oder Sojajoghurt mit ein wenig Dill, Pfeffer und Salz.


Guten Appetit wünscht dir
dein Unverpackt-Team 🙂

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Rezept der Woche: Acker-Kicher-Salat

Diese Woche haben wir wieder etwas für euch, das man gut als Mahlzeit für Büro, Uni oder Schule vorbereiten kann und sich für unterwegs super eignet, da es nicht aufgewärmt werden muss. Früher sagte man “vorkochen”, heute heißt es “Meal prep”. 😉 Mit unserem leckeren Acker-Kicher-Salat aus Ackerbohnen und Kichererbsen bekommst die nötige Portion von Proteinen, Vitaminen und weiteren Nährstoffen und bleibst außerdem lange satt!

Übrigens: Die Ackerbohne war eine Zeit lang eher als Futtermittel für Tiere bekannt, inzwischen darf sie in einer ausgewogenen Ernährung natürlich nicht fehlen. Wir bieten sie sogar ganz regional an – direkt vom Hof Hansen aus Bentfeld, Schleswig-Holstein!

Für 2-3 Portionen Acker-Kicher-Salat benötigst du:

– 200 g Ackerbohnen
– 100 g Kichererbsen
– 2 Tomaten
– 1 Hand voll gehackte Petersilie (alternativ: Minze)

Alles abschmecken mit :

– Zitronensaft
– Knoblauch
– Salz
– Kreuzkümmel gemahlen
– Minze
– 6 EL Olivenöl

Zubereitung:

1. Ackerbohnen und Kichererbsen –  am besten über Nacht – für mindestens 12 Stunden einweichen und dann ca. 1- 1,5 Stunden weich kochen.

2. Die Kichererbsen und Ackerbohnen abkühlen lassen. Währenddessen die Tomaten in kleine Würfel schneiden und die Petersilie oder die Minze klein hacken.

3. Alle frischen Zutaten in einer mittelgroßen Schüssel vermengen und mit Olivenöl, Zitrone, Knoblauch (gepresst oder gehackt), Salz und Kreuzkümmel und Minze abschmecken.


Guten Appetit wünscht dir
dein Unverpackt-Team 🙂

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Rezept der Woche: Ackerbohnen-Hummus

Rezept der Woche Ackerbohnen-Hummus

Nicht nur unverpackte Lebensmittel sind gut für Umwelt, Klima und unsere Gesundheit, sondern auch eine regionale Ernährung. Kurze Transportwege bedeuten weniger CO2, frischere Produkte und mehr Transparenz. Ebenso wird die Landwirtschaft der Umgebung gestärkt.
Eine regionalere Ernährung bringt aber auch Schwung in den Koch-Alltag! So findet z. B. die Ackerbohne, eher als Futtermittel für Tiere bekannt, langsam wieder den Weg zurück auf unsere Teller. Wir haben daher diese Woche für euch einen Ackerbohnen-Hummus ausprobiert und sind schwer begeistert. Dieses Böhnchen kann sich mit seinen Proteinen, Vitaminen und weiteren Nährstoffen so was von sehen und vor allem schmecken lassen! Wer braucht da noch die Kichererbse? 😜

Wir freuen uns sehr, dass wir euch in unserem Laden dieses Produkt regional und direkt vom Hof Hansen aus Bentfeld, Schleswig-Holstein anbieten können.
Alle Zutaten für den Ackerbohnen-Hummus bekommst du selbstverständlich auch bei uns.
Was bleibt uns da noch zu sagen außer: Wir liiieeeben Hummus! ❤️

Zutaten:

– 115 g getrocknete Ackerbohnen
– 75 ml kaltes Wasser
– 1-2 Knoblauchzehen, zerkleinert
– Saft einer Zitrone
– 1/2 TL Salz
– 1/2 TL Kreuzkümmel, gemahlen
– n. B. Koriander, gemahlen
– 120 g Tahin
– 1-2 EL Öl, z. B. Olivenöl

Zubereitung:

1. Ackerbohnen über Nacht einweichen, dann abgießen und weich kochen (ca. 1 bis 1,5 Stunden).

2. Den Knoblauch mit Zitronensaft und Salz im Mixer oder mit dem Pürierstab verrühren, anschließend Tahin hinzugießen, gut durchmixen. Nach und nach das kalte Wasser einrühren, bis eine fluffige Masse entsteht.

3. Nun die abgetropften Ackerbohnen, den Kreuzkümmel und Öl zugeben und alles pürieren, bis der Hummus schön cremig ist. Bei Bedarf noch etwas kaltes Wasser untermixen und mit Salz, Koriander und Zitronensaft abschmecken.

Hummus passt gut zu Knabbergemüse, Fladenbrot, Crackern, Wraps, Couscous-Salat, auf einem Sandwich … Deiner Fantasie sind natürlich keine Grenzen gesetzt! 😉

Guten Appetit wünscht dir
dein Unverpackt-Team 🙂

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Rezept der Woche: Linbohsalat mit Minze und Zitrone

Rezept der Woche

Im Trubel und Stress des Alltags ist es neben allen anderen Dingen oft gar nicht so leicht, eine gute und ausgewogene Ernährung im Blick zu behalten. Und dann auch noch selbst frisch kochen – wie soll das gehen?
Aber es muss ja nicht immer aufwändig sein! Unser neues Rezept der Woche ist einfach und kann super vorab vorbereitet werden. Zudem eignet es sich hervorragend zum Mitnehmen als Mittagessen für die Arbeit, Uni, Schule oder anderswo unterwegs. Wir präsentieren euch: Den Linbohsalat mit Minze und Zitrone, tadaaaaaa! Die darin enthaltenen Hülsenfrüchte, Kerne und Nüsse sind nicht nur lecker und proteinreich, sondern halten uns lange satt, gesund und fit. Mit so einem frischen Salat hat das allbekannte Mittagstief keine Chance!

Unser Geheimtipp: Als Topping für den Linbohsalat mit Minze und Zitrone noch einen Apfel, eine Orange oder eine Birne reinschnippeln. Das rundet den vielseitigen Geschmack so richtig ab!
Also auf die Plätze, fertig, los!


An Zutaten benötigst du (für 1-2 Personen):

– 80 g Möhren
– 100 g grüne Linsen
– 80 g weiße Bohnen
– 1 Hand voll geröstete Sonnenblumenkerne oder geröstete Erdnüsse
– 2 EL Zitronenolivenöl
– 1 – 2 EL Zitronensaft
– 2 Prisen frisch gemahlener Pfeffer
– 2 Prisen Kräutersalz
– Blätter von 1 – 2 frische Minzstängeln (nicht im Laden erhältlich)

Zubereitung:

1. Über Nacht die weißen Bohnen mit Wasser bedeckt einweichen.

2. Am Tag der Zubereitung Bohnen und Linsen separat kochen.

3. Möhren in eine mittelgroße Salatschüssel raspeln oder mit dem Standmixer klein häckseln.

4. Die Linsen und Bohnen nach dem Abkühlen unter die Möhren mischen.

5. Frische Minze hacken und mit Zitronenolivenöl, Zitronensaft, Pfeffer, Kräutersalz und Erdnüssen oder Sonnenblumenkernen zu den Hülsenfrüchten und der Möhre geben. Alles gut vermischen und genießen!


Viel Spaß beim Austesten, guten Appetit und einen tollen Start in die neue Woche wünscht dir
dein Unverpackt-Team 🙂

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Rezept der Woche: Vegane Linsenpastete

Rezept der Woche

Eine fleischlose oder fleischarme Ernährung ist für viele Menschen kaum oder gar nicht vorstellbar. Dabei gibt uns die Natur soooo viele andere Köstlichkeiten, welche die Geschmackspalette enorm bereichern und auch noch gesund sind. Linsen eignen sich zum Beispiel bestens als Fleisch-Alternative, nicht zuletzt wegen der wertvollen Nährstoffe wie Eiweiß und Eisen, und können vielseitig zubereitet werden. Ja, es geht noch mehr als Linseneintopf! 😉
Unsere fleißige Mitarbeiterin Tanja hat für unser Rezept der Woche die vegane Linsenpastete zubereitet. Mmmh, da wünschen wir uns mehr von!
Wie immer bekommst du die Zutaten bei uns im Unverpackt-Laden.


Für die vegane Linsenpastete benötigst du:

– 400 g gekochte grüne oder braune Linsen (= 200 g trockene Linsen)
– 200 g gekochte Hirse (= 100 g ungekochte Hirse)
– 4 EL Cranberries
– 2 Zwiebeln
– 100 ml Öl
– 4 EL Sojasauce
– 2 Pimentkörner
– 2 Lorbeerblätter
– 1 TL Majoran
– 2 Gewürznelken
– 1 TL Bohnenkraut
– 1/2 TL Liebstöckel
– geriebene Muskatnuss
– Salz
– Pfeffer



Zubereitung:

1. Zwiebeln würfeln und mit Piment, Lorbeerblättern und Nelken in etwas Öl glasig dünsten.

2. Zwiebeln mit Linsen, Hirse, Öl, Sojasauce und restlichen Gewürzen mit dem Stabmixer zu einer glatten Paste pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Cranberries daruntermischen.

3. Masse in eine mit Backfolie ausgelegte Kastenform geben, glatt streichen und bei 180 °C 40-45 min backen. Über Nacht im Ofen auskühlen lassen.


Guten Appetit wünscht dir
dein Unverpackt-Team 🙂

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